Unsere Leistungen

FACTUM IMMOBILIEN AG DRESDEN

Wussten Sie etwa, dass es nahezu kein Land in Europa gibt, in welchem so viele Menschen so wenig Eigentum besitzen wie in Deutschland? Gehören Sie als künftiger Besitzer von Immobilien oder eines Anteils von Immobilien dazu und investieren Sie in eine sichere Zukunft mit der factum Immobilien AG. Egal, ob Sie selbst eines Tages in der Immobilie wohnen oder diese als Altersvorsorge nutzen möchten. Eine Beratung zur richtigen Anlage in Immobilien, maßgeschneidert, wird gerne persönlich in Dresden oder Mainz nach Terminvereinbarung durchgeführt. Die factum Immobilien AG erfüllt Ihre Wünsche in Sachen Immobilien!

Die factum Immobilien AG berät Immobilienkunden wie auch Kunden, die eine Anlage in Immobilien tätigen möchten, ganzheitlich.

Warum die factum Immobilien AG?

Als etablierter Dienstleister verfügt die factum Immobilien AG zudem über eine besondere Erfahrung hinsichtlich der Gestaltung und Sanierung erhaltenswerter und denkmalgeschützter Immobilien, so sind wir beispielsweise auf eine Reihe von Projekten in Dresden besonders stolz. Einige der Referenzprojekte der factum Immobilien AG aus Dresden und dem Umfeld finden Sie daher auf dieser Internetseite.

Die factum Immobilien AG ist Ihr Ansprechpartner rund um Immobilien. Nutzen Sie den Dienst unseres Kundencenters Dresden, Mainz, Chemnitz oder Leipzig oder nehmen Sie direkt mittels eines Formulars Kontakt mit der factum Immobilien AG auf, um sich kostenlos informieren und beraten zu lassen. Beratung findet sich in Dresden und in Mainz für Sie vor Ort. Denn die persönliche Beratung steht bei der factum Immobilien AG im Vordergrund.

NEUBAU


Bau- und Mieterverbände haben vor einem Mangel an bezahlbaren Wohnungen gewarnt. Die Politik müsse mit Anreizen helfen – sonst wachse die Gefahr von sozialen Spannungen. Vor einer katastrophalen Wohnungslücke warnen Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Mieterbund und Baugewerkschaft. Ohne aktives Eingreifen der Politik mit gezielten Steuer-Anreizen und gesicherter Investitionsförderung über die KfW-Bank werde sich bis 2025 eine Wohnungsbaulücke von 360 000 Wohnungen pro Jahr aufbauen, erklärten die Verbände am Mittwoch auf dem Wohnungsbau-Forum in Berlin. Davon gingen 160 000 auf nicht sanierungsfähige Wohnungen zurück. Eine solche Entwicklung hätte soziale Spannungen zur Folge und beträfe nicht nur Metropolen wie München, warnten Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten und IG-Bau-Chef Klaus Wiesehügel.

Immerhin seien einer aktuellen Studie zufolge drei Viertel aller deutschen Regionen von dieser Lücke bedroht. Dass in der Hälfte des Bundesgebiets das Haushalts-Nettoeinkommen unter dem Durchschnitt von 1774 Euro monatlich läge, verschärfe die Situation zusätzlich. „Das Aufeinandertreffen von fehlenden Wohnungen, steigenden Mieten und geringen Einkommen bedroht die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration und die der jungen Erwachsenen besonders dramatisch“, erklärten die Verbände auf Basis der vorgelegten Studie der Prognos AG. Diese Gruppen seien die Verlierer bei wachsendem Trend zu Einpersonen-Haushalten.

ZU TEURE WOHNUNG

„Wenn nichts getan wird, werden wir in 20 Jahren die Katastrophe haben“, sagte Wiesehügel. „Fehlende und unbezahlbare Wohnungen führen zu Abschiebungen alter Menschen in Pflegeheime, die dreimal so teuer sind wie das, was wir jetzt an Wohnungsförderung diskutieren.“

Zu den von der Wohnungslücke am stärksten betroffenen Regionen gehören laut Prognos vor allem Niedersachsen, Hessen und Berlin. Ähnlich ist die Lage am Niederrhein, in Teilen des Ruhrgebiets, im nördlichen Teil Baden-Württembergs, im Nordschwarzwald, in Ostwürttemberg sowie in den bayerischen Regionen Donau-Iller, Regensburg und Donau-Wald.

MEHR FERTIGSTELLUNGEN

In Deutschland ist der jährliche Wohnungsbau in den vergangenen Jahren dramatisch abgesackt. Die Zahl der fertig gestellten Wohnungen sank laut Statistischem Bundesamt von 248 400 im Jahr 2006 auf 176 000 im Jahr 2008. Wie das Amt jetzt mitteilte, ist die Zahl der – den Fertigstellungen jeweils ein Jahr vorausgehenden Genehmigungen – 2009 allerdings erstmals seit 2006 wieder gestiegen, was den Neubau-Einbruch zunächst nur leicht abbremsen dürfte. Die Behörden genehmigten den Neu- und Umbau von knapp 178 000 Wohnungen – 1,9 Prozent oder gut 3300 Wohnungen mehr als 2008. Im Spitzenjahr 1995 waren noch 603 000 Wohnungen fertig gestellt worden.

Die Bauverbände und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) wunderten sich auf dem Forum, dass die Bundesregierung trotz aller Warnungen nicht handele. Der finanzielle Einsatz werde bei gesicherter Beschäftigung wieder hereingeholt über die Steuereinnahmen und die Sozialbeitragskassen, sagte BFW-Präsident Walter Rasch. Wiesehügel ergänzte: „Jedes zusätzliche Einfamilienhaus sichert die Beschäftigung für vier Arbeitnehmer über ein Jahr. Zehn Geschosswohnungen sichern 23 Arbeitsplätze.“

Auch die übrigen Verbände – so der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau – fordern die Verdoppelung der degressiven Steuer-Abschreibung auf vier Prozent jährlich in den ersten acht Jahren. Die Fördermittel für Gebäudesanierungen müssten verstetigt werden. Siebenkotten forderte, die vom Bund mit der Föderalismusreform bis Ende 2012 für diesen Zweck geleisteten, aber leider befristeten Zahlungen an die Länder von 518 Millionen Euro sollten dauerhaft gewährt werden.

ALTBAU

Einerseits zeichnet sich ein Altbau durch eine großzügige Raumgestaltung mit bis zu 3,5 m hohen Decken aus. Zudem sind die Räume oft aufwändig durch Stuck verziert und wirken dadurch sehr ansprechend. Ebenso großzügig und ornamentiert gestaltet sich oft auch das Treppenhaus und die Fassade des Gebäudes.

Das Ende der Altbauära wird in Deutschland in der Regel auf das Jahr 1949 datiert. Allerdings besteht ein erheblicher Unterschied zu Bauten, die vor 1920 entstanden sind, da diese meist dicke Mauern und hohe Decken aufweisen, und Bauten aus den 1930er Jahren, bei denen die Wände oft sehr dünn sind.

VERTRIEBSPARTNERBETREUUNG

Die „factum Unternehmensgruppe“ gehört zu den erfolgreichsten Anbietern von Immobilien in der Region Dresden.
Unser Hauptgeschäft ist die professionelle Vermittlung von Kauf-und Mietobjekten insbesondere zur Kapitalanlage und damit zur Altersversorgung.

Immobilienkauf ist Vertrauenssache – Immobilienverkauf aber auch

Gern leisten wir:

  • Prüfung der Kaufmöglichkeiten des Kunden / Angebotserstellung
  • Erstgespräch
  • Kundenbezogene Objektauswahl
  • Folgeberatung
  • Termin beim Notar
  • steuerliche Begleitung zu günstigen Konditionen
  • Finanzierungsservice
  • Mietsonderverwaltung/ Hausverwaltung

Vorteile für die Kunden und den Makler:

  • Einbeziehung von Sachwerten in die Beratung zur Altersvorsorge
  • Nutzung von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zum Aufbau von Immobilienbesitz
  • überschaubarer Kapitaleinsatz
  • Wertsteigerungspotenzial
  • Kundenschutz ist selbstverständlich
  • attraktive Courtagen
  • Stornofreiheit

Ihr Ansprechpartner ist Herr Goltz: goltz@factum-ag.de

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Standorte

factum Immobilien AG
Gleiwitzer Straße 5a
55131 Mainz
Tel: 06131 971 377-0
Fax: 06131 971 377-99
verwaltung@factum-ag.de
factum Immobilien AG
Goethealle 38
01309 Dresden
Tel: 0351 3 12 79 90
Fax: 0351 3 12 79 91
verwaltung@factum-ag.de

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